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Das Bischöfliche Gymnasium Josephinum

Domhof 7 - 31134 Hildesheim - Tel: 05121-1795-0 - Mail: buero@gymnasium-josephinum.de

1200 Jahre Schule am Dom

Montag, 18. März 2013 13:12

Abenteuer Asunción – drei Monate Schüleraustausch in Paraguay

In diesem Jahr(2011) sind zum ersten Mal fünf Schüler unserer Schule nach Paraguay geflogen, um dort in einem dreimonatigen Schüleraustausch ihre Spanischkenntnisse zu verbessern und Land und Leute kennen zu lernen. Kurz nach ihrer Ankunft berichtet Samantha über ihre ersten Eindrücke. Außer ihr sind noch Nora Heyer, Mareike Onnen, Sophia la Mela und Finn Klopprogge in Asunción.

Die Begrüßung hier ist sehr herzlich. Alle sind total nett und man schließt sie sofort ins Herz. Die Häuser in meiner Umgebung sind alle viel größer als in Deutschland und die meisten haben einen Pool. Meines leider nicht, da es noch nicht fertig ist. Aber wir haben eine sehr schöne Dachterrasse mit einem tollen Ausblick, die anderen Häuser haben alle Balkons. Hier gibt es sehr viele schöne Pflanzen und natürlich auch Palmen.

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Die Schule ist sehr groß, da sie vom Kindergarten bis zur Oberstufe alle Altersstufen enthält. Außerdem hat der Hof auch gleich die Sportplätze und alles dabei. Hier trägt man Schuluniformen und ich muss sagen, dass mir das sehr gefällt, da man so merkt, dass hier alle eine Gemeinschaft sind. Die Uniformen sind bequem und sehen auch gar nicht so schlecht aus. Was man zum Unterricht sagen muss ist, dass es hier viel lauter ist als in Deutschland und wirklich fast immer das gemacht wird, was die Kinder wollen. Die Schüler schreiben SMS, telefonieren, gehen einfach raus oder reden einfach die ganze Zeit. Deshalb müssen sie zu Hause aber viel mehr lernen als wir.

Am Wochenende gehen die Leute entweder ins Kino, was sich im Shopping Center befindet oder auf Partys. Die Partys hier gehen meistens von 22Uhr bis 3Uhr morgens. ich selbst war leider noch nicht da aber es soll richtig schön sein und man MUSS einfach mal auf einem 15. Geburtstag hier gewesen sein, denn den feiern sie hier sehr groß.

Toll finde ich auch, dass man hier viel mehr mit der Familie macht. Jeden Sonntag fährt man zu ihnen und isst Kuchen oder redet einfach nur. Das ist richtig schön.

Das Essen hier ist auch anders. Sie essen mehr als wir. Viel Fleisch und Süßes. Alles schmeckt gut, aber ich denke bei uns würde es nicht so viel zu Essen geben.

Alles in allem muss man sagen, dass dies ein einmaliges Erlebnis ist, dass jeder, der die Chance dazu hat, sie auch nutzen sollte. Die Kultur und alles hier ist es wert gesehen zu werden. Natürlich gibt es auch schlechte Sachen, wie die viele Armut, aber die guten und schönen Erlebnisse lassen einen das schnell vergessen.

Samantha Kumpe