Es scheint, dass die Ausführung von JavaScript in Ihrem Browser deaktiviert ist oder verhindert wird (z.B. durch NoScript).
Bitte aktivieren Sie JavaScript um alle Funktionen der Website nutzen zu können!
slider00.jpg slider0000001.jpeg slider000001.jpeg slider00001.jpeg slider0001.jpeg slider01.jpg slider02.jpg slider03.jpg slider14.jpg slider16.jpg slider18.jpg slider20.jpg slider22.jpg slider23.jpg slider24.jpg slider25.jpg slider26.jpg slider27.jpg slider28.jpg slider29.jpg slider30.jpg slider31.jpg slider32.jpg slider33.jpg

Das Bischöfliche Gymnasium Josephinum

Domhof 7 - 31134 Hildesheim - Tel: 05121-1795-0 - Mail: buero@gymnasium-josephinum.de

1200 Jahre Schule am Dom

07. November 2009

HAZ vom 7.1..2009: Eine Riesen-Stoffbahn erzählt Geschichte

1000 Schüler malen zu 1000 Jahren St. Michael / Die ersten Klassen sind fertig / Menschenkette zur Jubiläumsfeier

Hildesheim (hei). Frühmorgens, im Werkraum am Hückedahl: An langen Werkbänken sitzen Sechsklässler, vor sich eine lange weiße Stoffbahn. Jeder hat einen dicken schwarzen Stift in der Hand und bemalt einen 30 Zentimeter breiten Abschnitt. Die Grundidee der Bilder ist gleich: Oben, auf dem Hügel, die michaelis-projekt 1Michaeliskirche. Darunter viele, viele Erdschichten, in denen die Vergangenheit ruht. Knochen, Scherben, Pfeil und Bogen. Oder liegt dort tief unter der Kirche eine Tropfsteinhöhle? So malt es Andreas Metternich.

Steffen Ryll hat gar ein ganzes Saurierskelett untergebracht. Umgeben von Farben und Pinseln arbeitet die Klasse 6d auf ein großes Ziel hin: Am 15. Januar, wenn der Bundespräsident St. Michael besucht, wollen die Josephiner eine 600 Meter lange Menschenkette bilden, von ihrer katholischen Schule hinauf bis zur Pforte des evangelischen Gotteshauses. Über die gesamte Strecke wollen sie eine Stoffbahn entrollen, auf der sich dicht an dicht Bilder reihen. Jeder der 1000 Schüler malt mit, jeder setzt sich mit den 1000 Jahren auseinander, die die Kirche bereits besteht. „1000 Jahre aufgerollt. Josephiner auf Bernwards Spuren“ heißt das Projekt, das die Hildesheimer Allgemeine als Medienpartner begleitet.

Der mittelalterliche Bischof Bernward ist bei dem ganzen Projekt das Bindeglied. Der Gründer der Michaeliskirche hatte die Domschule besucht, deren Nachfolger das Josephinum ist. Die überlange Stoffbahn soll Geschichten erzählen – und allein die Figur Bernwards liefert davon reichlich.

Einer davon ist Klasse 5b auf der Spur. Die Jüngsten des Gymnasiums sitzen im Kunstraum, direkt am Domhof. Sie haben sich alte Herrenoberhemden gegen Klecksereien übergestreift und malen mit bunten Acrylfarben. Kunstlehrerin Dr. Sabine Schreiner regt derweil die Phantasie an: Aus einem Historienschmöker liest sie über das Leben der byzantinischen Fürstentochter Theophanu vor. Die ist dem  abendländischen Kaiser Otto II. als Frau versprochen und zieht über Rom in die nebligen Wälder Norddeutschlands.

Aus der abenteuerlichen Reise greift sichjeder Schüler heraus, was ihm am besten gefällt. Felix Raupach hat es das antike Rom angetan. Dessen wichtigste Gebäude hat er bereits auf den Stoff gebannt, das Colosseum, den Circus Maximus, den Aquädukt. Franziska Aselmeyer malt die Kutsche, die die Braut Richtung Rom bringt. Was das alles mit Hildesheim zu tun hat? Nach der Hochzeit der byzantinischen Prinzessin wird Bernward der Erzieher ihres Sohnes. „Die beiden sollen auch eine Liebesbeziehung gehabt haben“, weiß Schreiner, „und ganz bestimmt war Theophanu auch mal in Hildesheim.“

michaelis-projekt 2Um den Glanz der vornehmen Frau aus dem Osten vor Augen zu führen, darf sich eine Schülerin in einen prächtigen bestickten Stoff hüllen. „Ganz schön schwer“, staunt Viktoria Schiedeck (Bild links), als das glitzernde Tuch um ihre Schultern liegt. Langsam, Unterrichtsstunde für Unterrichtsstunde, füllen sich weitere Abschnitte der langen Stoffbahn.

Dafür, dass alles rechtzeitig fertig ist, sorgt Sabine Schreiner. Sie ist der Kopf hinter der enorm aufwendigen Kunstaktion. Zusammen mit ihrer Seminargruppe aus dem 13. Jahrgang plant sie das Ereignis seit Wochen. Regelmäßig sitzt die Runde zusammen, um Anregungen für Bildmotive zu finden. Wo sind spannende Stoffe? Welche Idee hat das Dommuseum, was fällt dem Stadtarchiv ein? „Bis Weihnachten muss im Grunde alles fertig sein“, drängt Schreiner.

Und auch der Tag der Präsentation muss geplant werden. Die Seminargruppe überlegt, ob ein Spielmannszug die Kette der 1000 Schüler anführen soll. Kann die Stoffbahn anschließend in der Michaeliskirche gezeigt werden? Was sagen die Sicherheitsleute des Bundespräsidenten? Für die Oberstufenschüler ist es weit mehr als ein künstlerisches Projekt: Sie lernen organisieren, verhandeln, präsentieren.

Und auch auf das Geld müssen sie achten. Sabine Schreiner hat mit ihrem Konzept bei einer Stiftung 5000 Euro eingeworben. „Man glaubt gar nicht, wie schnell das weg ist“, klagt der Schüler Lukas Vollmer, der für das Geld zuständig ist. Farbe, Stifte, Pinsel wurden gekauft, die 60 Zentimeter breite Stoffbahn ist eine Sonderanfertigung, auch zu Sonderkonditionen. „Wir haben jetzt weniger als 2100 Euro, wir müssen sehen, wie wir weitermachen“, stellt Schreiner fest.

Schaffen es die Josephiner, rechtzeitig 600 Meter Stoff zu bemalen? In loser Folge werden Schüler in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom Fortschritt des Projekts berichten.

07. November 2009

HAZ vom 3.11.2009: „Lichtblicke“ – auch in der Krise









Realistisch ist der Stil der Josephinum-Kurse. Das selbstreflexive Acryl-auf-Leinwand-Bild von Phillip Engelke (vorn) ist eines der Ausstellungshighlights. Foto: Hohmann
ausstellung acku

Kunstschüler von RBG und Josephinum stellen im AcKU aus – Gleiches Thema sehr unterschiedlich gestaltet

Hildesheim (lyh). Der eine hat bei der künstlerischen Umsetzung des Themas „Licht und Atmosphäre“ an sich selbst unter einer Leselampe gedacht, der andere an einen Schiffbrüchigen, der in der Ferne ein beleuchtetes Schiff sieht. Die große Vielfalt ist es vor allem, die die derzeitige Ausstellung von Schülerarbeiten in der Galerie im AcKU auszeichnet.

Knapp drei Wochen lang sind dort jetzt Bilder und andere Kunstobjekte zu sehen, die Kunstschüler der gymnasialen Oberstufe an der Robert-Bosch-Gesamtschule und am Gymnasium Josephinum im zurückliegenden Schuljahr gestaltet haben. Die Vernissage am Donnerstagabend eröffnete die A-Cappella-Truppe „Fivestyle“ des Josephinums passenderweise mit dem Gospelsong „This little light of mine“, bevor AcKU-Vereinschef Michael Fritz Schüler, Lehrer und Gäste in der Galerie willkommen hieß. Die Kunstpädagogen der beiden Schulen – Herbert Nitsche vom Josephinum sowie Lisbeth Mokosch und Eva Kersting von der RBG – die die Ausstellung gemeinsam organisiert haben, überließen es den Schülern, etwas über ihre Werke zu sagen.

„Ich habe mich mit den Gegensätzen von Licht und Schatten beschäftigt. Und wenn man über Gegensätze nachdenkt, ist man ganz schnell beim Thema Mann und Frau“, erklärte Hannah Winkler ihr Acryl-auf-Leinwand-Bild mit dem Titel „Liebe“. Als Motiv hat die Schülerin des Josephinums das Phantom der Oper mit seiner Angebeteten Christine gewählt. „Die dramatische Liebe dieses Paares ließ sich sehr gut darstellen, gerade weil die beiden Personen selbst Licht und Schatten repräsentieren“, erläuterte die junge Künstlerin.

Von der griechischen Mythologie hatten sich hingegen einige der RBG-Schüler inspirieren lassen. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte von Ikarus, den ein waghalsiger Flug in Richtung Sonne das Leben kostet. Die dabei entstandenen vielfarbigen, dynamischen Mischtechnik-Bilder setzen einen durchaus sehenswerten Kontrast zum eher klassischen Stil der Josephinum-Arbeiten.

Das sieht Milan Stehr, Kunst-Leistungskursleran der RBG, genauso. „Ich finde es richtig gut, dass trotz der fest geschriebenen Themen so verschiedene Sachen heraus gekommen sind. Dass unsere Arbeiten eher abstrakt sind, während die Schüler vom Josephinum sehr realistische Bilder gemalt haben, ist doch interessant“, bemerkte er zur Eröffnung. Die Ausstellung sieht der Abiturient als Chance, den eigenen Horizont zu erweitern, die Öffentlichkeit zu erreichen und Kontakte zu Gleichaltrigen anderer Schulen zu knüpfen.

„Etwas, das nicht nur auf dem Papier angeschaut werden kann“, wollte RBG-Schülerin Meike Borchers machen. Ihr Ausstellungsbeitrag ist eine Video-Diashow mit dem Titel „Lichtblicke“, die bei der Erstaufführung spontanen Applaus erntete. Zur verträumten Filmmusik von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ ist sie selbst in unterschiedlichen Perspektiven zu sehen, nachts auf dem Phönix-Gelände, Feuer spuckend und mit brennenden Stäben jonglierend. Die Bilder sind mit einer Filmkamera aufgenommen, nachher in einzelne Fotos geschnitten und passend zur Musik angeordnet worden. In ihrer Freizeit fahre sie regelmäßig mit dem Zirkus mit, daher die Idee mit den Kunststücken, erklärte die Schülerin später. Zum Nachdenken möchte sie anregen und erlaubt dabei einen unvermittelten Blick in ihre jugendliche Gedankenwelt. „Ich will, dass sich die Leute darüber bewusst werden, dass es trotz Wirtschaftskrise und Problemen immer noch Lichtblicke gibt“, sagt Meike Borchers.

Ihre eigenen, das sind die Freunde und die kleinen Freuden des Alltages. Eine breite Palette an Eindrücken hat die Ausstellung also für Besucher zu bieten. Sie ist Teil zwei der diesjährigen Schüler-Ausstellungsreihe im AcKU; Anfang Oktober hatten die Gymnasien Andreanum und Himmelsthür ausgestellt, ab 19. November sind dann Scharnhorst- und Goethegymnasium dran.

 

 

23. Oktober 2009

HAZ vom 23.10.2009: Das ist der Christoph – der weiß auch nicht alles

Der Mann aus der „Sendung mit der Maus“ erklärt Kindern im Josephinum einige Geheimnisse der Naturwissenschaften
maus christoph 3 maus christoph 4
Das ist der Christoph. Das erkennt man am Schnauzbart und am grünen Pullover. Gerade zeigt er den Kindern, wie man ein Ei in einem Glas Wasser aufsteigen lässt: Ganz viel Salz einrühren. Und das sind einige der Kinder, die bei Christophs Naturwissenschaftsshow in der Pausenhalle des Josephinums sichtlich viel Spaß und Spannung hatten. Die Zahl der Anmeldungen von Schulen aus Stadt und Landkreis war so groß, dass die Gastgeber trotz dreier Durchläufe schließlich abwinken mussten.
Fotos: Hartmann

Hildesheim (ha). Eigentlich heißt der Mann Herr Biemann. Doch das sagen höchstens Erwachsene oder Leute, deren Fernsehen seit mindestens 30 Jahren kaputt ist. Für alle anderen ist er der Christoph, der Mann aus der
Maus. Und als der begeisterte der 57-Jährige im Josephinum nun mehr als 600 Kinder, die lachend und mit staunenden Augen seine Naturwissenschaftsshow sahen.


Schon als Kind war Arndt Latußeck Forscher, hat als Hobbyastronom bei „Jugend forscht" mitgemacht und sogar Preise gewonnen. Heute ist er Lehrer für Mathe, Physik, Informatik und natürlich Astronomie. Und außerdem ist er wie Millionen anderer Menschen zwischen drei und 103 Jahre ein leidenschaftlicher „Sendung-mit-der-Maus"-Gucker. Wenn Christoph erzählt, wie was funktioniert oder gemacht wird, kann sogar ein so gescheiter Mensch wie der Arndt immer noch was lernen.

Um auch bei seinen Schülern die Leidenschaft für Naturwissenschaft zu entfachen, kam Latußeck auf die Idee, Christoph auf eine Schulstunde der anderen Art einzuladen. Der hat als Autor, Regisseur, Mitproduzent und nicht zuletzt Darsteller der Maus-Sendung zwar immer viel um die Ohren, doch nach Hildesheim kommt er gern.

Geboren wurde der Lach- und Sachgeschichtenmacher zwar in Ludwigslust, an der Innerste aber ist er aufgewachsen, am Andreanum hat er Abitur gemacht und noch immer kennen ihn viele in der Stadt „von früher" als eben den Christoph.

Für echte Maus-Atmosphäre braucht er nicht viel. Auch ohne trennende Mattscheibe wirkt der Mann mit dem etwas altmodischen Schnauzer wie der große Bruder, ein bisschen tollpatschig, angenehm kumpelig und immer authentisch. Gerade so, als würde man ihn schon ganz lang kennen. Auch die Kinder haben keine Scheu. Er ist ihr Star, er ist aber auch ihr Christoph. Aus einem angebeulten Alukoffer zaubert er ein paar Luftballons, Papierschnipsel, ein Glas, eine Schere, ein paar Eier ... Von der Schule kommt noch eine große Kanne heißes Wasser. Und schon kann der Ausflug in die Welt der Wissenschaft beginnen. Oder sind es vielleicht doch Wunder, wenn das Ei wie von Geisterhand gelenkt durch einen engen Flaschenhals flutscht, wenn es ebenso plötzlich wieder herausspringt? Wenn aus einem umgedrehten Glas voll Wasser kein Tropfen herausläuft, sobald ein Blatt Papier darauf liegt, oder Knete, die im Wasser eigentlich untergeht, sonderbarerweise auf der Oberfläche schwimmt?

Nein, das alles ist keine Hexerei, jedes Experiment lässt sich mit den Gesetzen der Naturwissenschaft erklären. Die stellen zwar auch die Lehrer vor, doch so lustig wie das der Christoph in seinem obligatorischen grünen Sweat-Shirt macht, gelinge das im Unterricht nicht jeden Tag, räumt Latußeck ein. „Uns sehen die ja schließlich immer, da bleibt dann nicht so viel in Erinnerung". Neidisch ist Latußeck auf den lustigsten Lehrmeister der Nation dennoch nicht. „Auch wir Lehrer können von ihm und seinen Methoden noch lernen."

Die Kinder jedenfalls konnten gar nicht genug kriegen von den verblüffenden Tricks. Erst mit einem ungläubigen, fragenden „Hääh", dann mit einem befreiten Lachen hingen sie an den Lippen ihres Idols. Und man darf sich ziemlich sicher sein, dass einige das Gezeigte zu Hause nachmachen werden. „Aber bitte nicht im Wohnzimmer und in der Küche, sondern lieber draußen", rät Christoph den kleinen Forschern, von deren Neugier und Kreativität er immer wieder fasziniert ist.

Einige seiner Versuche hat er als Buch herausgebracht. Doch Woche für Woche bekommt die „Sendung mit der Maus" mindestens 200 neue Briefe, 1000 E-Mails, sogar Pakete. Und immer wieder andere harte Nüsse zum Knacken. Biemanns Lieblingsfrage kam ebenfalls von einem Kind: Warum ist in allen Würstchen ein Knick? Weil sie zum Räuchern auf ein Gestell gehängt werden, ergaben die Recherchen des WDR. Dass sich in den Pausen sogar ein paar Oberstufenschüler ins Publikum mischten, spricht ebenfalls für die generationsübergreifende Popularität des Bundesverdienstkreuz-Trägers.

Eigentlich hätten die Menschen schon vor zehntausend Jahren aufhören können zu forschen, erzählt der den Kindern. Denn damals hätten die Menschen bereits Kleidung, Ackerbau und Viehzucht erfunden gehabt. Doch sie machten weiter, stellten sich immer neuen Herausforderungen. Die vielleicht wichtigste Botschaft gibt es zum Schluss: „Es gibt noch immer viel zu erforschen. Kümmert Euch darum!" Dafür gebe es ein Gebiet zwischen den Ohren. Wer zum Beispiel herausfinde, warum sich beim Wünschelrutengehen die beiden Metallstäbe in Christophs Händen drehen, dem versprach er den Nobelpreis. Ehrenwort.
16. Oktober 2009

HAZ vom 16.10.2009: Schulleiter als "Guter Hirte"

guter hirte 2Da staunten die Schülerinnen und Schüler des Josephinums nicht schlecht: Ein Hirte mit Mantel, Stock und Schlapphut mitten in ihrer Schule, der sich bei näherem Hinsehen auch noch als Schulleiter Benno Haunhorst entpuppte. Hintergrund für den ungewohnten Auftritt des Direktors war eine verlorene Wette, bei der vor allem der „Soziale Mittagstisch Guter Hirt" und Diakon Wilfried Otto gewonnen haben: Die Schüler des Josephinums sammelten mehr als 550 Kilo Lebensmittel. Hintergrund: Eine Gruppe Schüler hatte mit der Religions-Lehrerin Eva Tiecke im Rahmen der „Tage religiöser Orientierung" (TRO) die Einrichtung besucht. Beeindruckt von der Arbeit des Teams kamen die Schüler auf die Idee, den „Guten Hirten" zu unterstützen - und schlugen dem Schulleiter folgende Wette vor: Sollten sie es bis zu den Herbstferien schaffen, so viele haltbare Nahrungsmittel zu sammeln, die dem Gewicht der gesamten Schulleitung entsprechen, müsste Haunhorst als „Guter Hirte" verkleidet in die Schule kommen. (r)