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Das Bischöfliche Gymnasium Josephinum

Domhof 7 - 31134 Hildesheim - Tel: 05121-1795-0 - Mail: buero@gymnasium-josephinum.de

1200 Jahre Schule am Dom

15. Dezember 2018

Kirchenzeitung vom 16.12.2018: Erzählen gegen das Vergessen

Sally Perel (93) ist einer der letzten Zeitzeugen, der vom Überleben des Holocausts und von der Zeit des Nationalsozialismus berichten kann. Und er will seine ungewöhnliche Geschichte erzählen, so lange er lebt.

VON STEPHANIE BEHNKE

Sall Perel KIZAm Ende können manche ihre Gefühle nicht mehr verbergen. Verstohlen ziehen sie ein Taschentuch hervor und tupfen sich mit gesenktem Kopf die Tränen von der Wange. Zu bewegend ist das, was sie eben gehört haben. Es ist die Geschichte von Sally Perel, des „Hitlerjungen Salomon“, jenes jüdischen Jungen, der den Holocaust in einem Internat der Hitlerjugend in Braunschweig überlebt hat.
93 Jahre ist Perel mittlerweile alt. Er lebt in Israel. Und er wird nicht müde, Jugendlichen seine Geschichte zu erzählen. Heute spricht er im bischöflichen Gymnasium Josephinum in Hildesheim zu Schülerinnen und Schülern des 9. und 10. Jahrgangs. Etwa 300 Jugendliche sitzen in der Aula. Und Perel gelingt es, ihre Aufmerksamkeit fast zwei Stunden lang zu fesseln. Charmant ist der alte Mann, gewitzt geradezu, dann wieder ernst und eindringlich. Seine Botschaft: Versöhnung und Aufklärung. Denn: „Die Zeitzeugen sind die besten Geschichtslehrer.“

Ich war Hitlerjunge Salomon
40 Jahre lang hat Sally Perel gebraucht, bis er seine Geschichte veröffentlichte. Das Buch „Ich war Hitlerjunge Salomon“ wurde weltweit bekannt. „Mein Schicksal sollte das einzige dieser Art des zweiten Weltkrieges sein“, erzählt er den Jugendlichen. 1925 wurde er in Peine als Sohn eines Rabbiners geboren. Nachdem die Nazis das Schuhgeschäft der Familie zerstörten, floh er als 10-Jähriger mit seinen Eltern und Geschwistern zunächst nach Polen, zu Beginn des Krieges 1939 dann weiter in Richtung Sowjetunion. Ohne seine Eltern. Sie werden den Krieg nicht überleben. „Meine Mutter wusste, dass sie mich nie wiedersehen würde. Ich wusste es nicht. Ich weiß nicht, woher sie in diesem Moment die Kraft nahm. Und jetzt verrate ich euch, was sie mir zum Abschied gesagt hat: Du sollst leben!“ Nach diesem Satz ist die Stille in der Aula mit Händen zu greifen.

Du sollst leben – diesen Satz macht er fortan zu seinem Credo. Bei Minsk wird Perel von deutschen Soldaten festgenommen. Er gibt sich als Volksdeutscher aus und nennt sich Josef Perjell. „Ich weiß nicht wieso, aber der Soldat hat mir geglaubt.“ Danach arbeitet er zwei Jahre als Dolmetscher für die Wehrmacht. Sein Hauptmann will ihn sogar adoptieren und schickt ihn 1943 auf eine Akademie der Hitlerjugend in Braunschweig. Dort lebt er „versteckt unter der Haut des Feindes. Vier Jahre lebte ich so als kleiner ängstlicher hoffender jüdischer Junge“. Eindringlich beschreibt Perel den Jugendlichen seine Angst, entdeckt zu werden. Er berichtet von aberwitzigen Zufällen, die ihm das Leben retten, von Menschen, die ihn nicht verraten, von der verzweifelten Suche nach seinen Eltern und er verschweigt auch nicht die innere Zerrissenheit, die dieses Doppelleben mit sich bringt. „Ich wurde der Hitlerjunge.“ Er, der 16-jährige Sohn eines Rabbiners, wird empfänglich für die Parolen der Nationalsozialisten.

Zu kritischen Menschen erziehen
Nicht empfänglich zu werden für wieder aufkommenden Neonazismus, das will Perel seinen jungen Zuhörern denn auch mit auf den Weg geben. Und er hat ebenfalls eine Botschaft an die Lehrer: „Die wichtigste Aufgabe der Schule ist es: Junge Menschen zu kritischen Geistern zu erziehen.“ Der 93-Jährige verfolgt das aktuelle Tagesgeschehen in Deutschland. Er sorgt sich um das Erstarken der AfD und berichtet, wie Neonazis versuchen, seine Vorträge zu stören. Auch deswegen erzählt er seine Geschichte wieder und wieder: um zu zeigen, wie schnell Menschen sich verführen lassen. „Und wenn ich bei dieser Leserreise nur einen einzigen erreiche, aus dieser Szene auszusteigen, dann habe ich meine Mission erfüllt, dann ist es mir das alles wert gewesen.“

Stefanie Behnke

 

Chiara KIZ    Niklas KIZ    Noelia KIZ
Chiara, 15: „Ich wusste nicht,
dass es noch jemanden gibt,
der vom Krieg erzählen kann.
Und ich bin bedrückt, weil mich
das sehr mitgenommen hat.“
Fotos: Behnke (4)

   Niklas, 17: „Der Vortrag war sehr
berührend. Und ich finde es gut,
dass er uns zum kritischen
Denken motivieren möchte. Das
ist ganz wichtig auch in heutiger Zeit.“


   Noelia, 15: „Ich hatte Tränen in
den Augen und bin froh, dass
wir die Möglichkeit hatten,
einen Zeitzeugen zu hören.
Ich werde das an meine Familie
und meine Freunde weitergeben,
was er erzählt hat.“
24. November 2018

HAZ vom 24.11.2018: Der Dom in der Wasserlache wird zum Titelbild

Bildkalender von Josephinum und Lions-Club Hildesheim-Marienburg

Kalender 2018 HAZ HP

   

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Arbeiten wurden für den Kalender ausgesucht: 13 Schüler des Josephinums aus den Jahrgängen sieben bis zwölf.
FOTO: WIEBKE BARTH

Von Wiebke Barth
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Hildesheim. Eine junge Frau balanciert eine Gießkanne auf dem Kopf, ein Meerschweinchen sitzt auf der Parkbank, kleine Plastikfiguren fahren Snowboard in einer Hecke, ein Bündel Luftballons scheint auf dem Weg zum Mond und ein alter Monitor steht vergessen unter Rosenranken. All das sind Motive aus dem neuen Bildkalender des Josephinums. Schüler der Jahrgänge sechs bis zwölf haben Fotos und Fotomontagen zum Thema „Gewöhnliches ungewöhnlich“ erstellt und dabei Alltägliches aus ungewohnter, neuer Perspektive wahrgenommen.

Seit 17 Jahren bringt das Gymnasium jedes Jahr in Kooperation mit dem Lions-Club Hildesheim-Marienburg einen Kalender heraus. Die Schule liefert die Bilder, der Club übernimmt die Druckkosten. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt der Partnerschule des Josephinums in Indien zugute.

Das Gymnasium trage die Kosten für Unterkunft und Verpflegung der dortigen Internatsschüler sowie das Gehalt für mehrere Lehrer, erklärt Schulleiter Benno Haunhorst. Rund 30 000 Euro im Jahr fließen nach Indien. Der Kalenderverkauf trägt neben anderen Aktionen dazu bei.

Rund 300 Bilder wurden dieses Jahr für den Kalender eingereicht. Die Kunstlehrer Angelika Gehler, Olga Sonderhoff, Alke Lübs und Peter Franke wählten die überzeugendsten und originellsten Arbeiten aus. So kommen allein fünf Bilder aus der Klasse 7c. Noelia López Barriga ist bereits das zweite Jahr in Folge dabei. Das Titelbild, fotografiert von Henning Oelkers, sei aus einem Zufall heraus entstanden, erzählt Lehrer Franke: Der Blick auf den Dom spiegelt sich in verschüttetem Wasser auf der Fensterbank des Schulzimmers.

Club-Präsident Ralf-Manfred Lehne sowie Metin Sahal und Jens Schulte-Koch vom Lions-Club Hildesheim-Marienburg beschenkten die 13 Schüler, deren Bilder ausgewählt wurden, mit Buchgutscheinen. Der Kalender wird an Clubmitglieder verkauft und ist auch im Schulsekretariat für 7 Euro zu erwerben.

22. November 2018

Kirchenzeitung vom 22.11.2018: Hebt meine Post auf, bis ich wiederkomme!

Rund zwei Jahre haben sich Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Gymnasiums Josephinum in Hildesheim mit Feldpostbriefen des Ersten Weltkriegs beschäftigt. Dabei ging es nicht um irgendwelche Briefe, sondern um den Briefwechsel von Soldat Hermann Schmidt aus Veltheim bei Braunschweig mit seiner Familie.

Feldpost Deppe 1     

Feldpost Deppe 2

Hermann Schmidt –
Rekrutenausbildung im Juli 1917.
  Insgesamt 53 Feldpostbriefe hat Hermann Schmidt nach Haus geschickt –
adressiert an den Dachdeckermeister Wilhelm Schmidt.

 

VON EDMUND DEPPE

Intensiv haben sich die Oberstufenschüler mit den Feldpostbriefen von Hermann Schmidt auseinandergesetzt. Sie stammen aus Privatbesitz und sollten bei einer Dachbodenentrümpelung wegge­schmissen werden. Studiendirektor Torsten Memmert erkannte den geschichtlichen Wert der Briefe. Er nahm sie mit in die Schriftkunde-AG des Gymnasiums Josephinum. „Zur Zeit sind das alles Oberstufenschüler aus dem Leistungskurs Geschichte und sie haben sich richtig in die Sammlung reingekniet“, verrät Memmert.
Da wurde gesichtet, chronologisch sortiert und sich in die anfangs unge­wohnte Schrift eingelesen. Insgesamt gibt es 65 Briefe, davon hat Hermann Schmidt 53 geschrieben. „Wir haben al­le Briefe transkribiert, also erfasst, und dann ausgewertet. „Wir haben Hermann Schmidt ziemlich gut kennengelernt und konnten seinen Werdegang als Soldat sehr genau verfolgen“, erzählt Pauline Fikowski.
Der am 20. Oktober 1899 geborene Sohn des Dachdeckermeisters Wilhelm Schmidt wird am 22. Juni 1917 einge­zogen und beginnt sein Soldatendasein bei der Landwehr in Hannover. Über Munster und Celle geht es schließlich Ende Oktober nach Russland, wo er aufgrund einer Lungenentzündung und dem Waffenstillstand im Dezember nicht mehr zum Kampfeinsatz kommt.
Hermann schreibt oft nach Haus an seine Familie und bittet in seinem er­sten Brief darum: „Hebt doch meine ganze Post auf, bis ich wiederkomme!“ Die Briefe sind dicht, gewähren auch einen Einblick in das Gefühlsleben des jungen Mannes. Und sie spiegeln die Situation an der Front wider. „Soldat zu sein, scheint dem gelernten Dachdecker anfangs etwas zu bedeuten. Er ist wer. Aber im Laufe der Zeit, gerade aus den späteren Briefen aus Frankreich von der Westfront, spricht der Kriegsüberdruss und das Bewusstsein, dass dieser Krieg nicht mehr zu gewinnen ist“, meint Fi­kowski.
Die Feldpostbriefe berichten von der schlechten Situation und Ausrüstung der Soldaten an der Front: mangelnde Hy­giene, Krankheiten, Kälte, Hunger. Das schreibt Schmidt nicht direkt, aber es ist aus seinen Wünschen ersichtlich, Wün­sche für das nächste Paket aus der Hei­mat. „Auf den Krieg selbst, auf Kampfhandlungen, an denen er als Angehöri­ger der schweren Reiterei und später als Maschinengewehrschütze sicher betei­ligt ist, geht er nicht ein“, berichtet Sven Strüber. Auch haben die Teilnehmer der AG festgestellt, dass es keine Zensur von seiten der Militärführung gab.
„In seinen Briefen nach Haus erkun­digt sich Hermann immer nach seiner Großmutter und pflegt in seinen Briefen einen engen Kontakt zu seiner Familie, der sich im Laufe der Zeit immer weiter intensiviert“, so Pauline. Er nimmt An­teil an den Jahreszeiten, fragt nach der Ernte, will wissen, wie Weihnachten die Krippe aufgebaut ist und ob der Christbaum wieder am alten Platz steht. „Das Projekt war spannend. Wir haben sozu­sagen Geschichte live miterlebt. Jeder Brief war für uns eine Überraschung“, sagt Clemens Boenkendorf. „Aus vielen kleinen Puzzel­teilen ist dann schließ­lich ein Gesamtbild entstanden.
Aufgefallen ist den Schülerinnen und Schülern, dass sich Hermann anfangs noch nach Freunden erkundigt. Doch das wird immer seltener, da auch Freunde gefallen sind. Vielleicht war es ein Selbstschutz, vielleicht wollte er auch seine Fa­milie nicht beunruhigen. Hermann selbst schreibt resigniert in einem Brief 1918 zum Tod von immer mehr Soldaten aus Veltheim: „... aber da ist nichts gegen zu machen.“
In seinen Briefen klingt vermehrt der Wunsch nach Frieden durch und die Hoffnung, dass er bald zu seinem Geburtstag nach Hause auf Urlaub kommt. Doch diesen Urlaub erlebt er nicht mehr. Sei­nen letzten Brief hat Hermann Schmidt kurz vor seinem Geburtstag am 8. Okto­ber 1918 geschrieben, danach gilt er als vermisst.
„Uns hat besonders angerührt, dass Hermann ungefähr in unserem Alter war, als er vor 100 Jahren Schreckliches er­lebt hat. Wir können froh und dankbar sein, dass wir in einem friedlichen Eur­opa leben können“, lautet das Fazit von Pauline Fikowski.

Aus der Arbeit der Schriftkunde AG ist nun eine kleine Ausstellung entstanden, die im 1. Obergeschoss im Altbau des Josephinums (Domhof 7) während der Schulzeit (in der Regel bis 13 Uhr) besichtigt werden kann. Sie dokumentiert den Großteil der letzten beiden Lebensjahre von Hermann Schmidt in Verbindung mit der Geschichte des Ersten Weltkrieges.

 

Feldpost Deppe 3              Feldpost Deppe 4
Das könnte in einem Paket aus der Heimat. gewesen sein. Pauline Fikowski präsentiert eine Originalflasche Sidol aus der Zeit.   Auf einem alten Familienbild zeigt Torsten Memmert (mitte) den Mitgliedern der Schriftkunde-AG und seinem Kollegen Malte Lischke (rechts) Hermann Schmidt. | Fotos: Edmund Deppe
14. November 2018

HAZ online vom 14.11.2018: Der Josephiner, der 007 drehte

Frlich James Bond

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Josephiner Hubert Fröhlich war 1968 Produktionsleiter des Bond-Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“.

 

Eine „freistehende Gipfelstation mit einer Bergseilbahn“ – so beschrieb Ian Flemings James-Bond-Roman das Schurkenversteck in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“. Keine leichte Aufgabe für den Hildesheimer Hubert Fröhlich.

Fröhlich wurde am 23. Oktober 1928 als Sohn eines Sohn eines Oberstudienrates und seiner Frau im damaligen Schlesien geboren. 1945 zog er nach Harsum und 1948 hat er sein Abitur am Josephinum gemacht. Nachdem er bei Lawrence von Arabien und der Fernsehproduktion Hafenpolizei mitgewirkt hatte, wird er 1968 überraschend zum Bond-Produktionsleiter berufen. „Im Geheimdienst“ ist der einzige 007-Film mit George Lazenby in der Hauptrolle.

„Für einen Produktionsleiter ist es am wichtigsten, zuerst einen geeigneten Hauptdrehort zu finden“, sagt Fröhlich zu seiner Aufgabe. Also machte er sich auf die Suche. Erst in Italien, dann in Österreich, schließlich in Frankreich. Doch eine passende Bergbahn war nicht zu finden.

In der Schweiz wurde Fröhlich schließlich fündig. Er erzählte dem Concierge eines Hotels von seinen Problemen. „Fahren Sie doch nach Mürren“, schlug der Portier vor. Der Ort sei „gleich hinter den Bergen“. Dann zeigte er eine Postkarte der noch im Bau befindlichen Schilthorn-Gipfelstation: freistehend, imposant, aus glitzerndem Aluminium. „Wenn die Besitzer eines Tages das Geld haben, soll sie sich sogar drehen“, sagte der Portier. Hubert Fröhlichs Augen leuchten, wenn er an den Augenblick zurückdenkt. Er schnipst mit den Fingern: „Da wußte ich, daß ich den richtigen Drehort gefunden hatte.“

Im Oktober 1968 kam das englische Filmteam in Mürren an. Dann begannen die Alltagsprobleme: Alle Seilbahnkabinen mußten in einer Farbe gestrichen werden, auf dem Gipfel gab es zu wenig Strom für die Beleuchtung, die englischen Stecker paßten nicht in die Schweizer Steckdosen. Sieben verschiedene Gewerkschaftsvertreter waren mitgereist, und die drohten mit einem Streik, wenn das Team nicht sofort warme Schutzkleidung bekommen würde. „Und außerdem mußten wir für jeden Meter, der die normalen Arbeitsbedingungen überschritt, eine Höhenzulage bezahlen, und für jeden Kältegrad, der unter dem Normalen lag, eine Kältezulage.“

Am 17. Mai 1969 fiel die letzte Klappe für die Aufnahmen in der Schweiz. Nach sieben Monate Dreharbeiten verließ das englische Filmteam das Alpenland. Fröhlich aber liess sich in Mürren nieder. Bis zu seinem Tod im Jahr 2005 blieb er – ganz nah an „seiner“ Schilthorn-Gipfelstation.