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Das Bischöfliche Gymnasium Josephinum

Domhof 7 - 31134 Hildesheim - Tel: 05121-1795-0 - Mail: buero@gymnasium-josephinum.de

1200 Jahre Schule am Dom

26. März 2019

Kehrwieder vom 23.03.2019: Josephiner gewinnen Landesentscheid von Jugend forscht

JUFo 2019 Landessieger Kehrwieder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Minister Tonne mit Till Weismann und Mohamad Al Farhan. FOTO: PRIVAT

 

Till Felix Weismann und Mohamad Al Farhan sind den Sternen auf der Spur


Für den 54. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich 15 talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Niedersachsen qualifiziert. Die Landessieger wurden an der Technischen Universität in Clausthal-Zellerfeld ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung: Der Sonderpreis des Niedersächsischen Kultusministers ging an Till Felix Weismann (16) und Mohamad Al Farhan (20) vom Bischöflichen Gymnasium Josephinum.

Für ihr Projekt „Strukturuntersuchung der Scutum-Wolke bezüglich ihrer Helligkeit“ erhielten sie die Urkunde aus den Händen des Ministers Grant Hendrik Tonne sowie den ersten Platz in der Sparte Geo- und Raumwissenschaften. Damit wurde die „Arbeit für besondere Kreativiät“ ausgezeichnet.

Die beiden Forscher widmeten sich der Frage, warum die Milchstraßenwolke „Schild“, ein Sternbild in der Nähe des Himmelsäquators, deutlich heller als ihre Umgebung ist. Die beiden Gymnasiasten waren im Astrophysik-Unterricht unter der Anleitung von Betreuer Arndt Latußeck unter anderem der Frage nachgegangen, wie dieser Teil der Milchstraße aufgebaut ist und wie weit die Sterne von der Erde entfernt sind.

„Dieser Bereich ist mit 6.000 Lichtjahren relativ nah“, erklärt Till Weismann. Das Problem der Beobachtung von Sternen sei, dass man nur ein zweidimensionales Bild eines dreidimensionalen Raums bekäme. Die Vermutung, dass im Sternbild Schild einer der „Spiralarme“ der Milchstraße liegt, konnten die Forscher anhand ihrer Ergebnisse belegen.

Dafür nutzten die beiden Schüler mehrere Methoden. Zum einen wurde eigens ein Programm geschrieben, das die Sternendichte simuliert und mit den realen Daten vergleicht,
bis die Sternzahlwerte übereinstimmten. Und es wurden Daten der Gaia-Mission bezüglich Position, Helligkeit, Geschwindigkeit und Farbe der Sterne ausgewertet – Astrophysik ist auch viel Mathematik. „Ein halbes Jahr haben wir daran vorwiegend in unserer Freizeit gearbeitet“, so Till Weismann.

Insgesamt wurden in Clausthal-Zellerfeld 76 Jungforscher mit 44 Forschungsprojekten vorgestellt. Nach den Landeswettbewerben im März und April findet das 54. Bundesfinale vom 16. bis 19. Mai in Chemnitz statt – gemeinsam ausgerichtet unter anderem vom Fraunhofer-Institut, der Stiftung Jugend forscht, der Siemens AG sowie dem Freistaat Sachsen. Till Weismann und Mohamad AlFarhan sind dann wieder mit dabei. hst

20. März 2019

HAZ vom 21.03.2019: "Jugend forscht“: Landessieg für das Josephinum

JUFO 2019 Landessieger
Gewonnen: Till Felix Weismann (links) und Mohamad Al Farhan. / Foto: Cornelia Kolbe

 

von CHRISTIAN HARBORTH

Clausthal/Hildesheim - Großer Erfolg für die Nachwuchswissenschaftler des Josephinums: Till Felix Weismann und Mohamad Al Farhan haben am Mittwoch im Wettbewerb „Jugend forscht“ im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften den Landessieg errungen. Kultusminister Grant Hendrik Tonne zeichnete die beiden Schüler in der Aula der TU Clausthal zudem mit einem Sonderpreis für ihre Arbeit aus.

Der 20-jährige Al Farhan und sein 16-jähriger Mitschüler Weismann hatten die Struktur der Scutum-Wolke auf ihre Helligkeit untersucht. Bei wolkenfreiem Himmel kann man sie im Sommer in der Milchstraße am Nachthimmel sehen. Die beiden Gymnasiasten waren im Astrophysik-Unterricht unter der Anleitung von Betreuer Arndt Latußeck unter anderem der Frage nachgegangen, wie sie aufgebaut und wie weit sie von der Erde entfernt ist.

Weitere Hildesheimer Schulen hatten sich nicht für den „Jugend-forscht“-Landesentscheid qualifiziert. Aber Elisa Kuhnt aus Holzminden und Constantin Tilman Schott aus Dassel hatten ebenfalls am Regionalwettbewerb teilgenommen. Schott erreichte jetzt auf Landesebene den ersten Platz im Bereich Mathemaik/Informatik. Elisa Kuhnt konnte sich am Ende über Platz drei in Biologie freuen. cha

18. März 2019

HAZ vom 16.03.2019: Ein Engel für die Kulturhauptstadt

Projekt Bernwardstr Gehler HAZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frederike Klewin, Maximilian Lemke und Tanja Witt bei der Arbeit in der Metallwerkstatt.

FOTO: ANDREAS KREICHELT

 

Josephiner „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ / Skulptur wird am Dienstag eingeweiht

Hildesheim. Heiße Funken fliegen durch die Luft, als Maximilian Lemke mit dem Schweißbrenner die schwere Metallplatte in Form bringt. Zusammen mit neun Schülern des Josephinums arbeitet er in der Metallwerkstatt der HAWK an einer Skulptur, die durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Bernwardstür inspiriert ist. „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ heißt das Projekt mit künstlerischem Schwerpunkt, das von Kunstlehrerin Angelika Gehler und Sprachlehrerin Dorothea Michel am Gymnasium Josephinum ins Leben gerufen wurde.
Das Projekt richtet sich an alle 9. Klassen am Josephinum – die Teilnahme ist freiwillig. Initiatorin Angelika Gehler erläutert: „Die Arbeit teilt sich in zwei Phasen auf. In der ersten haben wir recherchiert und analysiert.“ In der Domschule haben sich die Schülerinnen und Schüler mit dem aufwändigen Herstellungsverfahren der Bernwardstür beschäftigt, mit den Bedeutungen der Tafeln, den kulturhistorischen Hintergründen und der theologischen Deutung.
Die weitere Forschung zu diesen Themen fand in der Dombibliothek statt, im Internet, durch Umfragen sowie durch Gespräche mit Fachleuten, die als Gastreferentinnen und Gastreferenten eingeladen wurden. Einer von ihnen war Walter Moroder, den die Schülerinnen und Schüler bei seiner Ausstellung „Hinter den Dingen“ im Dommuseum zu einem Künstlergespräch trafen. Es waren dann vor allem die Frauengestalten aus Holz, die mit ihrer rätselhaften Orientierung sowie Moroders Umsetzungsvorschlägen wichtige Denkanstöße lieferten.
Jetzt waren die Schülerinnen und Schüler vorbereitet auf den zweiten Teil – den Bau eines eigenen Kunstwerks. Die Bernwardstür wird lebendig, indem eine lebensgroße Figur aus einer Tafel heraustritt und sich unter die Menschen mischt. Weil diese Figur aus einem ähnlichen Material wie die Bernwardstür bestehen soll, nahm Gehler Kontakt zur Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auf. Durch frühere Projekte kannte sie Dekan Prof. Dr. Henrik Oehlmann, der nach einem Telefonat sofort den Kontakt zu Cord Theinert vermittelte, dem Leiter der HAWK-Metallwerkstatt.
Theinert brachte den Schülern die notwendigen Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung bei, zum Beispiel das Schweißen, Bohren und Flexen. Am Ende soll die Skulptur ein offenes Buch darstellen, aus dem ein Engel heraustritt, der als Botschafter, stellvertretend für die Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt Europas 2025, auf Reise geht.
Das Kunstwerk soll auch Partizipation ermöglichen. Wie? Auf der Rückseite treten Flügel heraus. An dieser Stelle kann man sich so positionieren, dass es aussieht, als hätte man Flügel. So fotografiert kann jeder zum Botschafter werden. Europäisch ist auch der zweisprachige Ansatz des Projekts: Die Ergebnisse der theoretischen und praktischen Arbeit werden unter Anleitung von Sprachlehrerin Dorothea Michel in englischer Sprache so aufbereitet, dass eine Projektpräsentation sowohl digital als auch beim Treffen mit Schulen anderer europäischer Städte in Form von Kurzreferaten erfolgen kann. ran

Info Die Skulptur wird am Dienstag, 19. März, um 12 Uhr im Gymnasium Josephinum der Öffentlichkeit vorgestellt.

05. März 2019

HAZ vom 5.03.2019: Josephinum-Schüler bleiben die Nummer eins

Volleyball. Beim Schulturnier für Mixed-Mannschaften der 8. bis 10. Klassen hat sich wie bereits in den vergangenen Jahren das Team vom Gymnasium Josephinum durchgesetzt. Zehn Schulen aus der Stadt und dem Landkreis Hildesheim kämpften um den Wanderpokal. Der Zweitplatzierte Gymnasium Himmelsthür und das Andreanum waren den Josephinern auf den Fersen. Organisiert hatte den Wettbewerb Norbert Opitz, Schulsportwart der Volleyball-Region Hildesheim. Die Platzierungen: 1. Josephinum, 2. Gymnasium Himmelsthür, 3. Andreanum, 4. Realschule Himmelsthür, 5. Geschwister-Scholl-Schule, 6. Scharnhorstgymnasium, 7. Molitoris-Schule Harsum, 8. Renataschule, 9. Waldorfschule, 10. Oberschule Bockenem. pen

 Volleyball Mixed HP HAZ
Das Team Josephinum siegte mit (von links) Mika Herbst, Fynn Kempe, Laura Dernedde, Jonas Alvermann, Mika Opitz, Janine Wollny, Kim Jolie Kollmann, Johanna Falkenstein und Hermann Strüber. Foto: privat